Der Liebe zu unseren Produkten verdanken wir die Freude an unserer Arbeit

Wir von der Graslerei stehen für ein faires Miteinander. Gemeinsam schaffen wir Raum für Kaffeeliebhaber*innen und Cannabisbegeisterte. Kompetente und zuverlässige Betreuung sind für uns ebenso selbstverständlich, wie eine ausgewogene und regionale Produktpalette. Kulinarische Köstlichkeiten und botanische Schönheiten schaffen eine ehrliche und bodenständige Atmosphäre.

 

Bastian Knabl

ESELDIEB „Mir ist es wichtig, einen Diskurs über Cannabis in die Mitte der Gesellschaft zu führen – und warum? Weil ich es liebe.“

 

Julia Staud

LAUSBUB „Regionale Produkte, nachhaltig produziert und vom graslerei-Team ausgewählt – dafür stehe ich mit meinem Namen.“

 

Lukas Hiegelsberger

TANZBÄR  „Hochwertiger, frisch gerösteter Kaffee, professionell zubereitet und liebevoll serviert. Am besten von mir.“

Stefan Ehrenreich

KANINCHENEXPERTE „Die anderen behaupten, ich wäre der kreative Kopf des Teams – und meine Freunde sagen immer die Wahrheit.“

DU WILLST HANFBACKWAREN BESTELLEN? DU WILLST EINEN TISCH RESERVIEREN? DU WILLST IN DER GRASLEREI AUFTRETEN?

Die Entstehungsgeschichte der Graslerei

 

„Austausch zwischen den Menschen soll stattfinden.“, rief Bastian.

„Musik soll es geben!“, forderte Lukas.

„Und Kunst auf den Wänden!“, warf Stefan ein.

„Jung und Alt an einem Tisch!“, träumte Julia.

„Und natürlich Hanf!“, riefen alle aus einem Munde.

Julia, Stefan, Lukas und Bastian kamen am 15. November 2017 zusammen und besprachen eine Idee. Die Idee eines Kaffeehauses für Hanfliebende. Ein Ort zum Entspannen, zum Austauschen und Genießen.Beim nachmittäglichen Spaziergang mit den Hunden Uwe und Feli, fiel Bastian ein leerstehendes Lokal in der Leonhardstraße 42 auf. Das konnte nur Schicksal sein – mitten im Univiertel gelegen, hatte dieses wunderbare Kellergewölbe ihrer Idee einen Ort verschafft. Der Vermieter war gleich Feuer und Flamme für unsere Vision und erließ uns die ersten zwei Monatsmieten, damit wir – chronisch pleite wie wir waren – starten konnten. Am nächsten Tag wurde der Mietvertrag unterschrieben und die vier Hanfbegeisterten trommelten ihre Freunde und alle helfenden Hände in Reichweite zusammen, um sogleich mit ihrem Projekt zu beginnen.

In den folgenden sechs Wochen wurde gebaut, gebohrt, gehämmert, bestellt, gebastelt, probiert, gestritten, versöhnt, gelacht und wenig geschlafen. Es folgten unzählige Besuche bei der Wirtschaftskammer, bei Rechtsvereinen, bei Behörden, in Bauhäusern, Flohmärkten und Dachböden. Omas und Opas, Mamas und Papas spendeten ihre heißgeliebten Sitzmöbel. Unsere wunderschönen Samtvorhänge fielen einem kleinen Schneiderlein in die Hände und wurden zu Pölsterüberzügen. Unsere Wohnungen leerten sich, dafür wurde das Lokal immer voller und bunter.

In dieser Zeit wurden viel Schweiß und Tränen vergossen (wobei das Lokal vor der Eröffnung umfangreich gereinigt wurde) und das hat sich gelohnt. Stolz blicken wir nun auf unser Kaffeehaus. Manchmal glücklich, manchmal verzagt, doch immer überzeugt, einen magischen Ort geschaffen zu haben.

So entstand unsere Graslerei. Und das ist hoffentlich erst der Anfang einer langen Geschichte.